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„Anregung eines Haftbefehls“ gegen Dissidenten Paul Brandenburg
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„Herr BRANDENBURG lässt von seinen delinquenten Verhaltensweisen nicht ab. Mittlerweile ist Herr BRANDENBURG 211 Mal in Berlin polizeilich als Tatverdächtiger in Erscheinung getreten, davon ca. 50 Mal innerhalb der letzten 12 Monate. (…) Mittlerweile ist bekannt, dass sich Herr BRANDENBURG in Sachen Schuss- und Kampftraining erprobt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er sich gezielt auf einen von ihm oft beworbenen Sturz des deutschen Staates vorbereitet. (…) Aus dem Internetauftritt des Herrn BRANDENBURG geht hervor, dass sich dieser regelmäßig zumindest kurzzeitig in Deutschland aufhält. Es wird daher aus den oben genannten Gründen angeregt, einen Haftbefehl zu beantragen.“.
Wie das Aktenstudium heute ergab, schrieb der Berliner Kriminalkommissar Bogendörfer (Abteilung „Staatsschutz“) diese "Anregung" am 5.8.2026 wegen der angeblichen „Beleidigung“ seines Dienstherrn, des Kinderschänder-Fans Kai Wegner, an die Staatsanwaltschaft.
Ob die Staatsanwaltschaft die Idee aufnahm, ist unklar. Da sie die entsprechende Aktenstelle aber herausgab, erscheint es derzeit (noch) unwahrscheinlich. Die Richtung aber scheint klar.
PS: Seit meinem 10 Lebensjahr und bis die Polizei mir 2022 meine Schusswaffen raubte, "erprobte" ich mich im regelmässig Schiesstraining. Beeindruckend, dass es "mittlerweile" auch der Polizei bekannt wurde ;)
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