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Bankrott: das heimliche Ziel des Justizterrors

5. Dezember 2025

Bankrott: das heimliche Ziel des Justizterrors

Heute kam eine Anwaltsrechnung. Fast 20.000 Euro muss ich diesmal zahlen. Für manchen ist das kaum eine Summe. Für die meisten ist es wie für mich ein Vermögen.

Zugleich ist diese Summe ein Geschenk. Die Arbeit hinter ihr nämlich ist ein Vielfaches wert. Die Rechnung an mich deckt nur einen Bruchteil der Arbeitsstunden meiner Anwälte. So hart die Rechnung mich also trifft, so dankbar bin ich meinen Anwälten – für Ihre Hilfe, für Ihren Einsatz und für ihren Verzicht auf einen großen Teil dessen, was sie an zahlungskräftigen Mandanten verdienen würden, würden sie nicht mir beistehen. Dafür danke ich ihnen und hoffe es, irgendwann und irgendwie erwidern zu können.

Staatsanwaltschaften, Ärztekammern und alle möglichen anderen Behörden aus ganz Deutschland verfolgen mich mit Dutzenden ihrer Handlanger. Seit 2022 haben sie rund 100 Verfahren gegen mich eröffnet. Nicht eines davon brachte ihnen irgendeine Verurteilung. Es müssen hunderttausende Euro an Steuergeld sein, die das Regime bisher für den Terror gegen meine Familie und mich verbrannt hat. Ihr einziger „Erfolg“ sind meine Ausgaben für Anwälte. Diese Kosten müsste ein Rechtsstaat irgendwann ersetzen, wenn er nicht mal eine einzelne Verurteilung fingieren kann. Aber Deutschland ist lange kein Rechtsstaat mehr. Statt die Durchsuchungsbeschlüsse, Strafbefehle und Anklagen der Staatsanwälte abzuweisen, verschleppen Gerichte die Verfahren über Jahre und machen sich zu den Handlangern des Terrors. Statt Freisprüchen gibt es bestenfalls Einstellungen von Verfahren. Auch wenn alle Anschuldigungen immer wieder in sich zusammenfallen: Der Angeklagte bleibt am Ende auf dem Großteil seiner Kosten sitzen. Das Verfahren selbst ist die Strafe.

Würden meine Anwälte nicht so vieles aus Idealismus machen, ich wäre lange bankrott. Dieser Bankrott dürfte die stille Hoffnung der Staatsterroristen in Deutschland sein. Sie dürften darauf hoffen, dass Verschuldung mir den Schlaf raubt und den Mut. Diese Hoffnung wird sich nicht erfüllen. Nicht heute und auch nicht morgen. Am Ende werden es die Staatsterroristen sein, die zahlen.

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