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Anschlagsserie auf Stromnetz: Nicht-russisches Bekennerschreiben eingegangen
Gegenüber der taz hat sich ein Daniel V. zu Anschlägen auf die Strominfrastruktur bekannt. Ein linksextremistisches…
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Er war offenabr Berufsbetrüger - und zugleich nützlicher Idiot für Wokoharam. Jason Arday lies sich als Quotenneger von einer degenerierten "Bildungs"-Elite als "Wunderkind" inszenieren. Arday tischte eine scheinbar endlose Serie Liste von Lügen auf. Seine Förderer nahmen sie ihm dankbar ab und nutzen sie für ihre Inszenierung angeblicher "Vielfalt" und "Fortschrittlichkeit" - die doch nichts anderes war als jener Rassismus und jene Ausschlachtung von Menschen, die sie zu bekämpfen vorgeben. Seine Entlarvung hat Arday offenbar nicht verkraftet. Das ist tragisch. Dem Menschen Jason Arday ist nur noch der Frieden zu wünschen, den er im Leben nicht fand.
Die Berufsbetrügern, die er zurücklässt, Verbrecher wie das Mettbrötchen Mario Vogtoder die Clankriminelle Franzsika Giffey sollten sich Arday und seinen Restanstand zum Vorbild nehmen.
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