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Generalbundesanwalt ermittelt zu "Drohnenanschlag"
Generalbundesanwalt ermittelt zu Drohneanschlag – neue Erkenntnisse zum Nord-Stream-Vorfall und dem sogenannten…
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Mit @AlexWallsch will die Bürokratie der Parteienkorruption einen besonders unbequemen Gegner vernichten. Wallasch ist hartnäckig und ebenso streitbar. Vor allem aber ist er als Journalist frei und für den Staatsapparat, den Gegenstand seiner Berichterstattung, nicht kontrollierbar. Seine Veröffentlichungen mögen alles Mögliche sein, ganz gewiss sind sie aber eines: von der Presse- und Meinungsfreiheit gedeckt.
Als einer der letzten seiner Art lebt und arbeitet Alexander Wallasch auch räumlich noch in Deutschland. Die Verteidigung seiner Sache ist Sache aller freien Journalisten des Landes. Wer es bisher nicht einsah, erkennt vielleicht an seinem Fall: Weder der Journalismus noch die Meinungsfreiheit werden in Deutschland überleben, wenn die Parteienkorruption nicht stirbt. Wir müssen sie mit allen Mitteln zerstören, ohne Rücksicht auf die Frage, ob die Verbrecher unseres Staatsapparates diese Mittel als legal anerkennen.
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