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Die Moslem-Morde gehen immer weiter: „Fatih G.“ heißt diesmal „Abdul B.“

26. Juli 2026
Die Moslem-Morde gehen immer weiter: „Fatih G.“ heißt diesmal „Abdul B.“

Das Umvolkungsregime hat ganze Arbeit geleistet: Im Tagestakt fast schlachtet einer seiner Import-Mörder aus den Moslem-Wüsten jemanden ab in Deutschland.

Vor kurzem erst knallte „Fatih G.“ sechs Menschen in Stade ab. Nun fuhr „Abdul B.“ auf dem CSD in Berlin ganz „klassisch“ mit einem Auto in eine Menschenmenge. Bisher gibt es wohl ein Todesopfer und Verletzte.

Ob Angela Merkel enttäuscht ist, von dieser geringen Ausbeute? Wieviele Leute der „Verfassungsschutz“ @BfV_Bund diesmal wohl unter den Komplizen des Mörders hatte? Wie schnell werden „Unseredemokratie“ und ihre „Zivilgesellschaft“ diesmal wohl gegen „rechts“ demonstrieren? Wie schnell die „Justiz“ den Mörder diesmal wohl wegen dessen „Traumatisierung“ auf seiner „Flucht“ nach Deutschland wieder auf frei Fuß setzen wird? Die immer gleichen Fragen.

Gesichert ist nur: Die Insassen Deutschlands werden sich artig weiter meucheln lassen. Sie werden nicht aufbegehren gegen ihre Schlächter um @_FriedrichMerz, @KaiWegner und all die anderen Funktionäre der Perversion. Sie werden nicht wenden gegen die Büros, Autos und Terrorschergen der @PolizeiBerlin und all der anderen Handlanger des Regimes, die die Herrschaft des Unrechts und des Todes in Deutschland mit ihrer Gewalt erst möglich machen. Im Gegenteil feiern diese Untertanen die Auftraggeber ihrer eigenen Mörder immer weiter für die „Vielfalt“, die sie ihnen durch die Vergewaltigung ihrer Kinder zuteil werden lässr. Der Selbsthass muss unter vielen Deutschen so extrem sein, dass sie sich nach dem eigenen Tod sehnen und der Vernichtung ihrer Kinder - der eigenen Feigheit wegen vorzugsweise von fremder Hand. Vielen wird dieser Wunsch wohl noch erfüllt werden.

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