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Die Verblendung der "Qualitätsjournalisten" ist absolut
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Die Verblendung der "Qualitätsjournalisten" ist absolut
Es gehört zu weniger schönen Notwendigkeiten meines Jobs, für Propaganda Geld auszugeben zu müssen. Darum zahle ich monatlich auch etwas an die Abfallproduzenten der Axel-Springer-Werke. Bis heute gehörte auch das Nato-Blatt "Neue Zürcher Zeitung" @NZZ ebenfalls zu den Empfängern. Es ist ein Zeichen der Zeit, dass sich das geändert hat.
Anders als in den Dreckschleudern @Bild und @Welt finden sich in der "NZZ" inzwischen nicht mal mehr Bruchstücke von Informationen. Sie ist nur noch eine Sammlung von Ideologie und Abgeschriebenem. Ohne jede Emotion oder Übertreibung stelle ich fest: Wer @X nutzt, kann auf den kostenpflichtigen "Qualitätsjournalismus" der NZZ unter Ihrem Chef @ericgujer komplett verzichten. Begreifen dürften er das allerdings erst, wenn sein Haus schliesst.
Bei den Springer Springer-Altpapieren ist das -noch- anders. In ihnen finden sich -gelegentlich- Informationen aus dem Korruptionsnetzwerk der sterbenden "BRD", die erst danach auch auf @X erscheinen. Noch.
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