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Erinnerungsservice: Die Insassen Berlins sind nachweislich überwiegend Vollidioten

16. Januar 2026
Erinnerungsservice: Die Insassen Berlins sind nachweislich überwiegend Vollidioten

Erinnerungsservice: Die Insassen Berlins sind nachweislich überwiegend Vollidioten

"Ein besonders einprägsames Beispiel für die pragmatische Herangehensweise der Behörden an die Impfkampagne war die Aktion „Bratwurst gegen Piks“. Am 15. Juli 2021 wird im Krisenstab darüber diskutiert, wie speziell Jugendliche erreicht werden könnten. Ein Mitglied des Krisenstabs schlägt vor: „Als überspitztes Beispiel könnte man auf dem Rosenthaler Platz, Bratwurst gegen Piks anbieten.“ Das Konzept zielte darauf ab, durch unkonventionelle Maßnahmen Impfzögerlichkeit zu überwinden und die Impfbereitschaft zu fördern.

Diese Aktionen werden von den Medien weitgehend positiv aufgenommen, wird in den Sitzungen betont. Der Tagesspiegel bezeichnete die „Gratis-Wurst“ unter anderem in Thüringen als „Kampf gegen Skepsis und Impfmüdigkeit“. Im Artikel wird das Motto erwähnt: „Wenn die Menschen nicht zu den Spritzen kommen, müssen die Spritzen zu den Menschen gelangen.“

In Berlin werden unter anderem Impfpartys mit DJs organisiert, auf denen Corona-Impfungen verabreicht werden. Im Rahmen des Volksfests „Berlin Park“ findet im August 2021 eine Impfaktion statt, bei der der vektorbasierte Corona-Impfstoff Johnson&Johnson sowie das mRNA-Präparat von Moderna verabreicht werden. Für jede Impfung erhalten Teilnehmende eine Freifahrt auf die Attraktionen des Festes. Dafür wirbt das Bezirksamt Mitte im Vorfeld mit einer öffentlichen Mitteilung.

In der Lagebesprechung des 12. August 2021 heißt es in den Protokollen dazu: „guter Erfolg sind lange Impfnächte mit DJ in der Arena“ und „bisherige Resonanz als Erfolg zu werten“. Daraufhin wird ein „weiterer Ausbau“ niederschwelliger Angebote geplant. „Berlin kann impfen, Berlin kann Party – jetzt machen wir beides zusammen“, so bewarb die damalige Gesundheitssenatorin Kalayci die Aktion."

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