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Es widert mich an, Mitglied der „Deutsch-Israelischen Gesellschaft" gewesen zu sein

8. Februar 2026
Es widert mich an, Mitglied der „Deutsch-Israelischen Gesellschaft" gewesen zu sein

Es widert mich an, Mitglied der „Deutsch-Israelischen Gesellschaft" gewesen zu sein

Wenige Jahre vor meinem Abitur las ich zum ersten Mal John Stuart Mill. In jugendlicher Begeisterung für seine Einsichten, wollte ich Liberalismus in Deutschland voranbringen. Heute scheint es verrückt, aber ich nahm damals an, dass es ihn in Deutschland gäbe. Noch verrückter scheint heute, dass ich ferner annahm, dass die „FDP" die Organisation sei, in der er vertreten würde. Ich war jung.

Während meiner kurzen Zeit in der „FDP" stieß ich auf die „Deutsch-Israelische Gesellschaft" (DIG) @DIGeV_de. Sie war und ist eng mit der Partei verbunden. Auch deren vorgebliche Ziele schienen mir mit Blick auf die jüngste Geschichte meines Landes erstrebenswert. Ich trat bei. Im April 2013, stellte ich heute fest, muss ich dann meinen letzten Mitgliedsbeitrag an die „DIG" gezahlt haben (siehe Foto). Irgendwann nach diesem Datum musste ich mich aufgerafft haben, aus ihr auszutreten. Aus der „FDP" war ich schon viele Jahre zuvor ausgetreten. Wenige Jahre Engagement in deren Gremien genügten, jeden Zweifel daran zu beseitigen, welches Sammelbecken an Abfall diese Partei ist.

Bei der „Deutsch-Israelischen Gesellschaft" hatte ich auch nach dem „FDP"-Austritt noch Hoffnung, dass sie der guten Sache diente, die sie vorgab. Irgendwann aber überwogen die Zweifel. Heute endlich ich auch bei der „DIG" Gewissheit, dass es nicht so ist. Der Pädo-Perverse @Volker_Beck (@Die_Gruenen) ist dort seit Langem Präsident, und nun stellt sich heraus: Als Schatzmeister der „DIG" fungierte bis zu seiner Enttarnung durch die @BILD der Kinderporno-Verbrecher Hartmut Ebbing (@FDP).

Wer solche Häufungen von Kinderschändern unter den Funktionären einer Organisation für Zufall hält, glaubt auch an die „Impfung".

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