Kommentare
Verbindung der Moslem-Mafia in die "Linken"-Führung
Die Linke distanziert sich vom „Migrantifanten“ und dessen Mafia-Verbindungen – doch die Wähler durchschauen das…
Kommentare
Ferat Koçak sitzt für die SED-Nachfolgepartei "Die Linke" (@dieLinke) als Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Dort hat er sich, man kann es nicht anders sagen, vielfach als Asozialer erwiesen. Mit seiner Mischung aus Gewaltverherrlichung und Ghetto-Sprache steht Koçak (@der_neukoellner) sinnbildlich nicht nur für die nie stattgefundene Integration vieler muslimischer „Migranten“. Er zeigt auch eindrücklich, dass viele dieser Menschen nicht einmal das Mindestmaß an Zivilisationsfähigkeit an den Tag legen, das für eine Integration nötig wäre.
Gerade Ferat Koçak fiel nach der Berlin-Wahl vom vergangenen Sonntag durch offensichtliche Verbindungen zu einem der übelsten muslimischen Verbrecherclans auf, dem von Issa Remmo. Der Clanchef tauchte am Wahlabend ungeladen auf der Wahlparty der Berliner Linken (@dielinkeberlin) auf, die sich gerade als Wahlsiegerin herausgestellt hatte. Die türkische Spitzenkandidatin der Partei (@ElifEralpBerlin), hat Chancen, Berlins neue Regierungschefin zu werden.
Nachdem in den Medien Aufregung ausbrach, beeilte sich Ferat Koçak, die Angelegenheit herunterzuspielen. Er habe „nicht gewusst“, mit wem er da offenbar Kontakt pflegte, und auch nachgewiesene frühere Nachrichtenwechsel mit dem Remmo-Clan habe er nur in guter Absicht und ohne Wissen um die kriminelle Natur seiner Gesprächspartner geführt. Die Beteuerungen wirken wenig überzeugend. Heute jedenfalls teilt Koçak laut "Welt" mit, er lasse vorerst seine "Funktionen ruhen“.
Dass ein Kopf der Araber-Mafia mit der neuen Bürgermeisterin feiert, hat aber nicht nur die Medienöffentlichkeit irritiert. Quellen im Berliner Verwaltungsapparat bestätigen: Bis in die oberste Polizeiführung herrsche helle Aufregung. Selbst regierungstreue Apparatschiks würden sich zum ersten Mal die Frage stellen, ob das alles "wirklich noch als Zschlechtes Handwerk“ durchgehen könne – oder ob nicht doch Absicht dahinterstehe.
Die Unterwelt der Stadt hat traditionell gute Verbindungen in alle größeren Parteien. Das offene Paktieren der linken „Migrantifa“ (Eigenbezeichnung) mit den schlimmsten Gewaltverbrechern der Stadt scheint aber auch für die Berliner Polizeiführung eine neue Qualität zu haben. Von den "Linken" befürchten sie ohnehin Schlimmes: Die Partei erwäge eine Entwaffnung der Polizisten. Statt Schusswaffen sollen sie dann nur noch mit Schlagstock oder Pfefferspray ausgerüstet werden. Selbst die erst kürzlich angeschafften Taser würden den Polizisten nach diesen Plänen wieder genommen. Hinter vorgehaltener Hand bestätigen Polizisten, dass dies alles unweigerlich zu noch mehr „No-Go-Areas“ für Polizisten führen würde, also zu immer mehr rechtsfreien Räumen in der Stadt. Dass die "Linke" diese Pläne offenbar Hand in Hand mit der arabischen Mafia Berlins verfolge, steigere die Sorge der Polizisten erheblich.
Zurück zu allen AnalysenDiese Arbeit wird ausschließlich von Förderern finanziert. Ohne Konzern, ohne Werbung, ohne Partei. Jetzt unterstützen →
Kein Konzern, keine Partei: Unser Team arbeitet nur für Euch. Deine Unterstützung macht diese Arbeit erst möglich.
Kommentare
Die Linke distanziert sich vom „Migrantifanten“ und dessen Mafia-Verbindungen – doch die Wähler durchschauen das…
Kommentare
Anette Dittert (ARD) wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet – trotz ihrer fanatischen Regime-Berichterstattung…
Kommentare
Die EU-Mafia soll bankrott sein – und Krieg als letztes Mittel nutzen, um an der Macht zu bleiben.
Clips
Thomas Eglinski diskutiert mit Paul Brandenburg, Cosimo Lippe und Marcel Baldauf über Mut, Eigenverantwortung und neue…
Kommentare
Möchtest du mitdiskutieren? Erstelle ein kostenloses PB-Konto oder melde dich an.