Hermann der Banker
Fast zeitgleich sind die Lebenslügen der Zionisten und Ukraine-Fetischisten implodiert
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Welch ein Wochenende. Fast zeitgleich implodieren in aller Öffentlichkeit die Lebenslügen der Zionisten wie auch der Ukraine-Fetischisten:
In einem Video-Interview enthüllte ein israelischer Generalmajor und Adjutant von Premier Netanyahu während des 7. Oktobers 2023, dass das Hamas-Massaker höchstwahrscheinlich ein weiterer Fall von „Let it happen“ war. Wie lange von vielen vermutet, scheint Netanyahu das Blutbad an über 1100 seiner Landsleute und die Entführung weiterer 250 von ihnen zugelassen zu haben, um deren Leid für seine Kriegspolitik zu nutzen.
Unabhängig davon erklärte US-Präsident Donald Trump, dass der ukrainische Potentat Vladimir Selensky „endlich zurücktreten“ müsse, da er seit langem einer diplomatischen Lösung des russisch-ukrainischen Krieges im Weg stehe. Außerdem sei die Ukraine militärisch faktisch besiegt und habe rund 30% ihres Territoriums verloren.
Die Zionisten, die Deutschlands bedingungslose Unterstützung für die Kriegsregierung Netanyahus propagieren, sind überwiegend identisch mit jenen Ukraine-Fetischisten, die Deutschland in den Krieg mit Russland treiben wollen. Beide stehen da als das, was sie sind: Ideologien, die sich verrannt haben. Je offenbarer ihr Irrsinn wird, desto aggressiver werden sie. Von Einsicht oder gar Umdenken ist bisher nichts zu erkennen.
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