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"Freie" Medien: Auch nur noch Propaganda?
"Freie" Medien: Auch nur noch Propaganda?
Mit den Überfall der USA auf Venezuela teilen sich die selbsternannten "freien" unter den Medienschaffenden erneut schlagartig in zwei Lager: Jubler und Hasser.
Die einen gratulieren Trump für seine "brillante Operation". Die anderen verfluchen ihn für seien "imperialistischen Akt". Als Standpunkte sind beide Positionen unzweifelhaft vertretbar. Erneut auffällig aber ist, dass die Medienmacher, die sie verbreiten, ihnen keinerlei Analysen oder Berichte voranstellen. Sie setzten ihre nackten Emotionen an die Stelle jeglicher Bestandsaufnahme und Berichterstattung. Es ist ernüchternd.
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