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Gute Nachricht: Die “Feminismus”-Farce ist vorbei
Das Ende ist absehbar: Junge Frauen haben genug vom „Feminismus“ und der Lüge von „stark und unabhängig“.
Noch erscheint der Gedanke absurd, aber Skandalnudel Hunter Biden (Laptop-Affäre) wird im Netz als Medienfigur des "geläuterten Sünders" aufgebaut. Die professionelle Produktion und Frequenz der Kampagne mit dem Sohn des Ex-Präsidenten Joe Biden machen es praktisch unmöglich, dass diese "zufällig" stattfindet.
Die zu tiefsten prüden und puritanischen USA lieben Drogen- und Sexskandale. Noch mehr aber lieben sie geläuterte Sünder, die ihre Show mit einem Reue-Porno fortsetzen und in dieser Rolle die Sünden anderer geißeln. Genau das macht @HunterBiden derzeit auf X mit @RealDonaldTrump – mit erheblichem Zuwachs an Reichweite. Hunter Biden bezeichnet Trump "und seine Epstein-Freunde" als ein Exzess an Korruption und "schrecklichen Dingen", die alles übertreffe, was er in seiner langen "Karriere" als schwarzes Schaf des Biden-Clans miterlebt habe.
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