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Im Geheimdienst ihrer Idiotie: Ganze vier Nachrichtendienste verfolgen mich inzwischen

9. Oktober 2026
Im Geheimdienst ihrer Idiotie: Ganze vier Nachrichtendienste verfolgen mich inzwischen

Das Archiv der mir vorliegenden Akten zu „Ermittlungen“ der Bundesrepublik Deutschland gegen mich umfasst – Stand heute – 8.868 Seiten in 209 Vorgängen. Aus Gründen habe ich gerade einen Neuzugang genauer angesehen. Dabei stolperte ich über die Tatsache, dass eine deutsche Kriminalpolizei ganz offiziell bei einem ausländischen Nachrichtendienst zu mir anfragte. Der leistete dem deutschen „Staatsschutz“ bereitwillig „kleine Amtshilfe“ und sandte seine Erkenntnisse per E-Mail in der Du-Form und mit Smiley-Emoji nach Berlin. Damit befassen sich inzwischen sage und schreibe vier Nachrichtendienste weltweit mit dem „politischen Straftäter“ Paul Brandenburg: neben der „Abteilung Verfassungsschutz“ der Innenverwaltung Berlins das "Bundesamt für Verfassungsschutz", der "Militärische Abschirmdienst" und nun auch ein Geheimdienst eines anderen Industrielandes.

Als kleiner Junge und großer James-Bond-Fan hätte ich die Aussicht, einmal so wichtig zu sein, früher sehr cool gefunden. Umso härter trifft mich die Desillusionierung darüber, womit sich offenbar ein riesiger Bürokratenapparat im angeblich so freien Westen befasst: mit der Schikanierung von Nobodys, die nichts anderes tun, als ihre Meinung auszusprechen.

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