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Diese Tatsache wäre so uninteressant, wie sie klingt, wären Frustfrauen wie Marie-Luise nicht die beherrschende Gruppe in den Propagandaeinrichtungen des Regimes. In einem aktuellen Text feiert sie als „Managing Editor“ des Springer-Blattes Welt nun den Vibrator „Womanizer“ als eine Art Befreiungswaffe der unterdrückten Frauenschaft vom tumben Manne. Man fragt sich, in welcher Zeit die Altjungfer aufgewachsen ist.
Wie Marie die letzten 50 Jahre ihres Lebens masturbierte, verrät sie dem Leser nicht. Vermutlich verheimlicht sie das sogar vor sich selbst. Die Verklemmung, die in ihrem Geschreibsel mitschwingt, legt das jedenfalls nahe. Der Großteil ihrer Leser dürfte die Freuden des „Womanizers“ und seiner inzwischen reichlich vorhandenen Nachbauten seit Jahren genießen.
Ich selbst kenne kaum einen Mann, der so ein Ding nicht schon an seine Frau oder Freundin verschenkt hat – und sich mit ihr zusammen über ihn freute. Keinen einzigen Mann allerdings kenne ich, der seinen Penis oder sonstige Aspekte seiner Existenz durch irgendein Sexspielzeug abgewertet oder gar ersetzt sieht. Penisfixierungen dieser Art, stelle ich immer wieder fest, scheinen ein Problem solcher Trockenfrüchte wie Marie-Luise zu sein und weniger der Männer. Die „Journalistin“ ist ausweislich ihrer Selbstdarstellung übrigens „Mitherausgeberin des Sammelbandes ‚Unavailable: The Joy of Not Responding‘“ und gibt als ihren Themenschwerpunkt „Feminismus“ an. Ihre Abwendung von der Realität und dem Leben der Menschen überhöht sie als „akademische“ Leistung.
Man könnte es mit Christian Schneider (@cschneido) darauf verkürzen, dass wir ein Hexenproblem haben und "Bildung" ein Betrug ist. Man könnte aber auch vermuten, dass systematisch Frauen in exponierte Stellungen gehoben worden sind, deren Verhältnis zu ihren Vätern schwer beschädigt scheint – und sich fragen, weshalb wir das immer wieder geschehen lassen?
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