Seit dem 7. Juli 2026, 12:17 Uhr, ist auf meiner Facebook-Seite facebook(.)com/paulbrandenburgcom kein Beitrag mehr erschienen. Nicht, weil es nichts zu sagen gäbe. Sondern weil Meta es unterbindet. Jeder Veröffentlichungsversuch läuft seither in dieselbe Wand:
„Your account has an active restriction that prevents you from completing this action."
Keine Angabe, welcher Beitrag beanstandet wird. Keine Begründung. Keine Frist. Kein Verfahren, in dem man sich verteidigen könnte. Betroffen ist nicht nur diese Seite, sondern auch die zweite Seite desselben Kontos — abgeschaltet wurde also nicht ein Beitrag, sondern ein Autor.
So sieht Zensur im Jahr 2026 aus. Nicht als Verbot mit Stempel und Unterschrift, sondern als Schalter, den ein Konzern umlegt. Man dreht dir die Leitung ab und antwortet nicht, wenn du fragst, warum. Der Vorteil für den Konzern: Wo es keine Begründung gibt, gibt es auch nichts zu widerlegen.
Ein Konzern, der seine eigene Weltanschauung zum Gemeinschaftsstandard erklärt, räumt eben ab, was ihr widerspricht. Was hier verschwindet, verschwindet ohne Nachruf. 8.500 Menschen sind meiner Seite auf Facebook gefolgt - diese Zahl ist seit langem auffällig konstant (niedrig). Diese Abonnenten auf Facebook merken von der Zensur nichts nichts. Sie sehen einfach nichts mehr.
Meine Arbeit läuft natürlich weiter — nur eben nicht auf Facebook: → paulbrandenburg.com → Telegram: t.me/paulbrandenburg → X: x.com/docbrandenburg → App: paulbrandenburg.com/app
Wer das für einen technischen Zufall hält, darf gern weiterscrollen in dem Feed, den ein Algorithmus für ihn ausgesucht hat. Alle anderen: teilt diesen Beitrag, folgt mir außerhalb dieser Plattform — und merkt euch, wie still es hier geworden ist.
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