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Neues vom „Rechtsstaat“: 47 neue Aktenordner gegen Paul Brandenburg

11. September 2026
Neues vom „Rechtsstaat“: 47 neue Aktenordner gegen Paul Brandenburg

Rechtzeitig zum Wochenende hat die Staatsanwaltschaft Berlin 47 (in Worten: siebenundvierzig) neue Ermittlungsordner gegen mich zugestellt. 47 Ordner in einem einzigen Strafverfahren sprechen für umfangreiche Taten und zugehörige Beweismittel. Es muss ein ebenso komplexes wie relevantes Gesamtgeschehen sein, für das der damit verbundene Aufwand erheblicher Steuermittel angezeigt wäre. Geht es also um Kapitalverbrechen? Finanzverbrechen? Terrorismus?


Nicht ganz, denn die Staatsanwaltschaft Berlin ist eine Runde von Rechtsbeugern in Roben. Sie „ermittelt“ mit 47 neuen Ordnern nun zum x-ten Mal gegen mich wegen angeblicher „Beleidigung“ der Massenmörder Karl Lauterbach und Christian Drosten. Die beiden hatten vor und während der erfundenen "Corona-Pandemie" offenkundig mit vollem Vorsatz und aus niederen Motiven das vielfache Leid und den Tod Unschuldiger verursacht, um sich daran persönlich zu bereichern und/oder zu berauschen. Lauterbach und Drosten gehören neben Jens Spahn wohl zum ekelerregendsten, was die menschliche Spezies je hervorgebracht hat. Meine „Straftaten“ gegen die beiden soll ich durch die Veröffentlichung von Tatsachen über ihre Verbrechen und durch meine persönlichen Werturteile über sie verwirklicht haben. All diese Veröffentlichungen würde ich heute wieder so abfassen. Vermutlich allerdings in deutlich schärferer Form.


Mehr denn je bin ich heute zudem der Überzeugung, dass nicht ich eines Tages die harte Hand eines Rechtsstaates wegen meiner angeblichen „Verbrechen“ gegen Lauterbach oder Drosten spüren werde. Viel eher werden in Zukunft Staatsterroristen wie Richter Lars Fricke, Staatsanwalt Johannes Ploog oder „SS“-Kommissar Alexander Hübner von der Polizei Berlin sein, die für ihren Terror gegen alle Bürger zur Rechenschaft gezogen werden, die die Verbrechen des -noch- herrschenden deutschen Unrechtsregimes benennen.


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