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Noch mehr "Rechtsstaat": Strafvollstreckung ohne Angabe der angeblichen "Tat"

16. März 2026
Noch mehr "Rechtsstaat": Strafvollstreckung ohne Angabe der angeblichen "Tat"

Wie heute berichtet, fingiert Deutschlands "Rechtsstaat" gelegentlich angeblich erfolgte Zustellungen von Strafbefehlen gegen mich - stets wegen Äußerungen von Fakten, die er aus politischen Gründen unter Strafe stellt.

Vor zwei Wochen erreichte mich nach diesem Muster eine "Vollstreckungsmitteilung" über EUR 6.000. Datiert ist sie auf den Juni vergangenen Jahres. Aus dieser Vollstreckungsmitteilung der Staatsanwaltschaft ging nicht hervor, wofür die Strafe verhängt worden sein könnte. Auch nicht wann und wo mir der (vermutliche) Strafbefehl dazu angeblich diesmal "zugestellt" worden sei. Zwischen Juni 2025 und heute erreichten mich etliche Briefe der selben Staatsanwaltschaft. Nie aber einer, der irgendetwas mit der nun zu "vollstreckenden" Strafe zu tun gehabt hätte. Zufall? Ein Versehen? Nachweislich nicht:

Denn als Adresse für diese Angelegenheit wählte man gezielt eine frühere Firmenanschrift von mir, von der die Berliner Staatsanwaltschaft nachweislich seit über zwei Jahren weiß, dass sie nicht mehr existiert. Nachweislich deshalb, weil eben diese Staatsanwaltschaft es mit diesem "Trick" bereits ein Jahr zuvor schon einmal versucht hatte, mir etwas "zuzustellen" ohne, dass ich es erhalte. Damals musste sie sich schließlich von einem Gericht die Rechtswidrigkeit dieses Vorgehens attestieren lassen. Es hat sie offensichtlich nicht abgehalten, das gleiche nochmal zu unternehmen. Heil Unsererdemokratie und ihren Rechtsbeugern in Roben.

Nach aktuellem Stand fordert der Berliner "Hass"-Staatsanwalt Johannes Ploog damit bisher insgesamt 13.500 EUR an "Strafen" für meine Veröffentlichungen über den Staatsterror seines Regimes. Ich gehe davon aus dass diese Summe umso schneller wachsen wird, je verzweifelter die Faschisten werden.

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