Hermann der Banker
Perfides Kalkül und trostloser Fehlschlag: Wer bezahlt die Billig-Propaganda von "Apollo"?
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Perfides Kalkül und trostloser Fehlschlag: Wer bezahlt die Billig-Propaganda von "Apollo"?
Greta Thunbergs Aktivismus ist seit langem irrelevant. Er beschränkt sich auf Gaza-Propaganda und ist aus journalistischer Sicht keine Meldung mehr. Mit der Plumpheit ihrer Palästina-Propaganda ist Thunberg allerdings inzwischen so etwas wie das Gegenstück zur Nachrichten-Website "Apollo News" @apollo_news_de.
Dieser Gegensatz scheint die Aktivisten von "Apollo" zu triggern. Seit langem verbreitet sie in Sachen Gaza-Krieg selbst eine Propaganda von solcher Plattheit, dass sich die Frage nach dem Finanzier dieser Site ebenso aufdrängt, wie die nach ihrer Sicht auf die eigene Leserschaft. Israels Premier Benjamin Netanjahu könnte jedes noch so grausame Verbrechen begehen. "Apollo News" wird ihn dafür zuverlässig stets erneut zum Gottkaiser von Freiheit und Demokratie erklären.
Thunbergs neueste Selbstinszenierung nun – angekündigt hat sie wieder eine Bootsfahrt – wäre einer Nachrichtensite keinen Zweizeiler wert. Apollo hebt das Nullum dennoch auf den Titel, überkübelt es mit Geifer und spart sich in ihrer hetzerischen Eile sogar jede Rechtschreibkontrolle (Törn, nicht "Turn"). Weshalb bloß?
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