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Propagandablatt „NZZ“ im Krieg gegen die Remigration

31. Mai 2026
Propagandablatt „NZZ“ im Krieg gegen die Remigration

Die Schlagzeile der @NZZ ist zum Teil tatsächlich korrekt: „Auf dem Land“ sieht man die Plakate für eine strikte Zuwanderungsbegrenzung tatsächlich reichlich in der Schweiz. Die Volkspartei „SVP“ und andere wollen mit ihr sogenannten „Nachaltigkeitsinitiative“ eine Kappung der Migration unterhalb einer absoluten Bevölkerungsgrenze von 10 Millionen erreichen (derzeit ca. 9,1 Mio). Der billige Versuch, diese breite Unterstützung als irrationale „Angst“ einer rückständigen Landbevölkerung zu diffamieren ist jedoch so erbärmlich wie nutzlos. Vor dem Hintergrund des gerade erst erfolgten Islamisten-Amoklaufes in Winterthur ist er geradezu zynisch.

Dank ihrer konföderierten Struktur haben Ballungszentren wie die woken Städte Basel, Zürich oder Winterthur in der Schweiz weniger Entscheidungsgewicht, als vergleichbare Regionen im deutschen Abstimmungssystem. Auch ist „ländlich“ in der Schweiz nichts, auf das eine Mehrheit herabschauen würde und es mit Rückständigkeit oder gar Dummheit gleichsetzen würde. Im Gegenteil: Bauern werden für ihre Leistung respektiert und ein Leben ausserhalb von Städten und in der (umwerfend schönen) Natur des Landes gilt vielen als erstrebenswert.

Die „NZZ“ setzt sich seit Jahren nun für einen „NATO“-Beitritt der Schweiz und damit gegen die traditionelle Neutralität ein. Sie trommelt für eine „EU“-Annäherung der Schweiz und propagiert alle wesentlichen Ideologien des Wokismus - unter der Tarnung ihres einst guten Rufes.

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