Statt Friedrich Merz gehen erstmal nur kleinere Waschlappen
24. Juli 2026 · 1 Min. Lesezeit
Von Paul Brandenburg
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Die Blackrock-Marionette im Kanzleramt macht ganze Ausschlachtungsarbeit. Es ist so gründliche Arbeit, dass inzwischen selbst die dümmsten seiner Steuerzahler, die CDU-Wähler, nervös werden ob ihrer Zukunftsaussichten. Entsprechend ist das Regime von @_FriedrichMerz so unbeliebt (und instabil) wie kaum eines der letzten Niedergangsjahre. Es schwankt so deutlich, dass der wohl größte Opportunist unter seinen Komplizen, der Massenmörder und Babykäufer @JensSpahn, sich bereits vom sinkenden Schiff verabschiedete.
Darüber scheint der Stromberg-Kanzler nervös und hat ein Stühlerücken angefangen, mit dem er sich selbst möglichst lange auf dem eigenen Stuhl halten möchte. Merz ersetze Spahn mit einem seiner Schosshunde und tauschte nebenbei im Kabinett Nobody A gegen Nobody B aus. Dabei zog er auch die erbärmlichste Witzfigur seiner Schiessbudentruppe aus der Versenkung: den "Feministen" und "Digitalexperten" Philipp Amthor. Ihn verschiebt Merz mit warmen Worten von einem Nutzlos-Staatsministerposten auf einen anderen.
Die Präsentation seiner "Nothing-Burger" schloss Merz mit den Worten: "Wir sind eine Reformregierung. (...) Wir haben viel Erreicht, aber es ist auch noch viel zu tun." Zumindest mit dem letzteren hat er recht: Die "Bundesrepublik" muss endlich abgeräumt werden und Merz mit seinen Komplizen in einer Zelle verschwinden.
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