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Diesen Tag hat irgendwer geskriptet. Ich war es nicht, darauf gebe ich mein Wort. Heute Morgen wurde ich – wie bereits berichtet – von meiner Onlinebank „Revolut“ der Geldwäsche von ganzen 15 Euro bezichtigt und es wurden mir Konsequenzen angedroht. Nein, das war und ist kein Aprilscherz. Welche Konsequenzen dieser Übergriff von Revolut hatte, habe ich hier beschrieben:
https://paulbrandenburg.com/analysen/15-euro-haben-mich-zum-gesetzlosen-gemacht
Heute Abend erfahre ich nun: Das Berliner Finanzamt hat in Deutschland mein Bankkonto gepfändet. Es fordert eine Steuernachzahlung von mir – in der doppelten Höhe jenes Gesamtbetrages, den ich zuletzt in der Schweiz überhaupt an Steuern zu zahlen hatte. Schon das ist eindrucksvoll – und ebenfalls kein Aprilscherz. In beiden Zeiträumen hatte ich etwa das Gleiche zu versteuern. Da über die Einnahmen des „Delegitimierers“ Paul Brandenburg alle möglichen Phantastereien und Beschuldigungen kursieren, hatte ich bereits angekündigt: Sobald mir der finale Bescheid des Schweizer Steueramtes zugeht, werde ich mit Amtspapieren öffentlich machen, wie viel ich zuletzt versteuern musste.
Deutschland jedenfalls fordert nun einen fünfstelligen Betrag als Nachzahlung von mir. Da ich mir eher selbst einen Arm amputieren würde, als auch nur einen Cent an Deutschlands Terrorregime zu überweisen, versucht man es jetzt mit einer Kontopfändung bei meiner letzten verbliebenen Bank in Berlin. Dort bin ich allerdings nur noch aus einem Grund Kunde: Weil ich ein Darlehen abzuzahlen habe. Das Finanzamt schaut bei meiner Berliner Bank nun aus erster Reihe in eine tiefe Röhre und darf zusehen, wie mein Geld an ihm vorbeifließt. Der Anspruch der Bank geht dem der Steuer nämlich vor. Noch nie habe ich so gern einer Bank mein Geld gegeben.
Dass diese (aussichtslose) Kontopfändung zeitlich mit der Aktion von Revolut zusammenfällt, mag ein Zufall sein. Bekanntlich hat in unserer Demokratie ja nichts mit irgendetwas zu tun.
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