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Ich bin altmodisch. Auch was Sex angeht. Ich geniesse den Geschlechterunterschied und die körperliche Unterlegenheit einer Frau. Sie hat nichts mit Schwäche zu tun und macht einen großen Teil des Reizes aus.
In praktisch allen Fällen, in denen ich mit einer Frau Sex hatte, habe ich an irgendeinem Punkt die Initiative ergriffen . Nach mehr oder minder langem Flirt war ich es, der das Risiko auf sich nahm, sich zu blamieren, die Zurückweisung zu kassieren und mir von ihr anzuhören, dass ich sie die ganze Zeit über falsch verstanden hätte.
Die Übernahme dieses Risikos gehört aus meiner Sicht zu dem, was Männer Frauen abnehmen sollten. Meinem Eindruck nach mögen Frauen das uns halten es sogar für männlich. Kein einziges mal habe ich bei diesem letzten Schritt aber die wunderbaren Momente der Doppeldeutigkeiten durch so etwas plumpes zerstört wie das Aussprechend der Frage, ob sie ausdrücklich zustimme, jetzt mit mir zu schlafen.
Ausnahmslos jede Frau hatte es vermocht, mir nonverbal ihre Ablehnung oder Zustimmung zu vermitteln - unter meist endlos langer Aufrechterhaltung eines Restzweifels. Die allermeisten haben sogar noch hinterher mit einem Grinsen beteuert, dass sie das alles nicht hätten kommen sehen. Es dauerte einige Jahre, bis ich begriff, dass im Leben von Frauen praktisch nie etwas stattfindet, dass sie vorher nicht geplant hatten. Von wegen "schwaches Geschlecht".
"Grünen" Frustfrauen wie Lena Gummi (@GrueneBundestag) unterstelle ich, dass der Gedanke an Sex ihnen Schmerzen bereitet. So sie je welchen hatten, war er vermutliche eine Qual. Weil sie Probleme mit sich selbst haben, aus denen Aggressionen resultieren und die Unfähigkeit zu Nähe. Den Sex, den sie selbst nicht nicht haben können, gönnen sie auch anderen nicht. In Extremfällen, wie denen von Lena Gummi, tritt irgendwann vermutlich Männerhass hinzu. Bei entsprechend kranken Männern ist das nicht anders. Ihr Frauenhass äusserst sich dann meist nicht durch politische sondern körperliche Aggressionen. Das ist zwar nicht besser, jedoch zumindest von kleinerem Schädigungsradius. Diese Männer jedenfalls gehören, wie Lena Gummi, rechtzeitig in Behandlung und nicht in die freie Wildbahn - erst recht nicht in ein Parlament.
Mein Tipp zur Freizeitgestaltung: Es ist ein großer Spaß, unter den Augen solcher "Frauen" wie Lena Gummi anderen Frauen als Mann Spaß zu bereiten. Der Hass in ihren Gummi-Augen ist ein Aphrodisiakum.
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