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Citizen Vigilante: Ein Film über Selbstjustiz gegen das Regime und seine Mörder-"Migranten"
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Der Lufthansa-Konzern streicht massiv seine Flugverbindungen - allerdings nur in Deutschland zusammen. International baut er sie gleichzeitig aus. Damit kommt der Konzern faktisch den Wünschen der Politik nach, die innerdeutsche Flüge ganz abschaffen möchte.
Kürzlich wurde bekannt: Die Lufthansa Group (inkl. SWISS, Austrian Airlines, Brussels Airlines und ITA) nimmt bis Oktober 2026 etwa 20.000 Kurzstreckenflüge aus dem Sommerflugplan. Grund seien die stark gestiegenen Kerosinpreise, nicht jedoch ein physischer Treibstoffmangel. Lufthansa betont, die Kerosin-Versorgung sei für die kommenden Wochen gesichert.
Die Airline spare mit dieser Streichung über 40.000 Tonnen Kerosin. Die Kapazitätsreduktion liege dabei bei unter 1 % der verfügbaren Sitzkilometer. Ein wesentlicher Teil der Streichungen resultiert aus dem sofortigen und dauerhaften Aus der Regionaltochter Lufthansa CityLine. Die 27 Flugzeuge wurden ab dem 18. April 2026 aus dem Programm genommen. Bis Ende Mai entfallen bereits rund 120 Flüge täglich. Ein Mitarbeiter der Cityline bestätigt anonym: Seit Jahren hätten die Kollegen der Cityline den Eindruck, dass sie mit dem geringsmöglichen Aufwand "abgewickelt" werden sollten. Die Stimmung insbesondere unter den Kabinenmitarbeitern sei bereits dauerhaft am Boden.
Wichtiges „Detail“ beium Lufthansa-Kahlschlag: Betroffen sind vor Routen über die deutschen Drehkreuze Frankfurt und München. Deren "Unrentabilität" ist eine direkte Folge der „Grünen“ Politik der letzten Jahre. Die ausländischen Lufthansa-Hubs Zürich, Wien, Brüssel und Rom werden hingegen durch die Lufthansa insgesamt ausgebaut – nicht etwa verkleinert. Wie Ryanair-Chef Michael O’Leary vielfach beklagte, macht Deutschlands Anti-Flugreisen-Politik das Fliegen von und nach Deutschland und insbesondere innerhalb Deutschlands für Unternehmen zwingend unrentabel.
Die Maßnahme der Lufthansa wirkt in diesem Licht wie von langer Hand geplant und schädigt praktisch ausschließlich Deutsche. Die Schließung von Lufthansa CityLine und die damit verbundene Streichung von rund 20.000 Kurzstreckenflügen waren bereits längerfristig als Teil der Konzernstrategie geplant – ursprünglich war das Aus der Regionaltochter für 2027 oder sogar 2028 vorgesehen. Lufthansa selbst betont in seiner offiziellen Mitteilung, dass die Entfernung von CityLine aus dem Programm „bereits seit einiger Zeit als Teil der strategischen Entwicklung identifiziert“ worden sei, unabhängig von der aktuellen geopolitischen Krise. Die „aktuelle Krise“ zwinge das Unternehmen lediglich dazu, die bereits geplante Maßnahme früher und schneller umzusetzen, um weitere Verluste der defizitären, älteren und verbrauchsintensiven CityLine-Flotte zu vermeiden – so Konzernsprecher.
Im Ergebnis stellt sich die Maßnahme der Lufthansa als Teil der lange angekündigten Vorhaben der deutschen Regierungspolitik dar, innerdeutsche Flüge abzuschaffen. Es ist anzunehmen, dass Deutschlands Regierung den Lufthansa-Konzern für eine Unterstützung dieser Vorgabe reich entlohnt.
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