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Wann wohl der letzte begreift, dass neue Regime-Medien die Propaganda der alten übernommen haben?

25. Oktober 2026
Wann wohl der letzte begreift, dass neue Regime-Medien die Propaganda der alten übernommen haben?

„Limited Hangout“ nennt man die Zulassung von Minimalopposition als Ventil für den Untertanenfrust. So funktionieren Regime-Röhren wie „Apollo News“ (@apollo_news_de), „Nius“ (@niusde_) oder „Kontrafunk“ (@kontrafunk): Sie sind Weiterentwicklungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und ihrer angeschlossenen Konzernmedien für all jene Untertanen, die zwar nicht stumpf genug sind, auf die „Tagesschau“ oder Pseudokritiker wie Ulf Poschardt (@ulfposch) reinzufallen, letztlich aber doch ihrem Wunsch nach einer Rückkehr in die „BRD“-Matrix zum Opfer fallen.All diese Medien finanzieren sich entsprechend nicht durch freies Publikum, sondern durch teilweise anonyme Großspender im Hintergrund.

All diese neuen Altmedien simulieren im kleinen Opposition – zuverlässig stets viel zu spät – und Fundamentalkritik an der Parteienkorruption, nur um diese Korruption in ihren großen Linien umso fanatischer zu unterstützen, von der „NATO“-Agenda über die Israel-Hörigkeit bis zum Ukraine-Krieg. Der heutige Aufmacher von „Apollo“ mit den völlig korrekten, aber jahrzehntealten Warnungen von Thilo Sarrazin vor den Folgen der stattfindenden Umvolkung (siehe Screenshot) ist ein besonders eindrückliches Beispiel dafür, dass ihre Agenda in letzter Zeit immer plumper und damit offensichtlicher wird.

Das „EU“-Regime wankt immer schneller seinem Untergang entgegen und seine Marionetten in den pseudofreien Medien arbeiten derartig hektisch und mit Verzweiflung an der Rückwärtsverteidigung, dass es zum fremdschämen ist. Julians @jReichelts kürzliche Sondersendung zur Propagierung eines Kriegseintritts von Deutschland gegen Russland ist ein weiteres Beispiel.

Nein: Nicht alles und jeder in diesen neuen Altmedien ist schlecht. Es gibt auch in ihnen hervorragende und aufrichtige Journalisten. Denn ohne solche Frontleute würde der Betrug nicht funktionieren. So war es früher auch im „ÖRR“, und wie früher fällt einigen diese Feigenblätter von Zeit zu Zeit denn auch auf, wofür sie benutzt werden, und einige von ihnen ziehen dann sogar entsprechende Konsequenzen. Letztlich ist also auch hier alles beim Alten, und das Fazit lautet entspechend: Es gibt heute wie gestern oder morgen keine Massenmedien und keinen neuen Mainstream gegen das Establishment.

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