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Wissenschaftliche Servicemitteilung: Am Hexenproblem tragen auch Deutschlands "Hochschulen" Schuld
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Wissenschaftliche Servicemitteilung: Am Hexenproblem tragen auch Deutschlands "Hochschulen" Schuld
Eine "Grünen"-Funktionärin will einen "Universitätsabschluss" in "interktureller Kommunikation" besitzen. Allein: Soetwas kann es nicht geben, denn die Teilnahme an Ideologieschulungen qualifiziert nicht als wissenschaftliches Studium - sofern sie nicht zu deren kritischer Analyse erfolgt. Von diesem Fall ist im Beispiel kaum auszugehen.
Katharina Schulze und ihr "Abschluss" sind sehr viel eher ein Betrugsversuch, denn ein Bildungsnachweis. Dergleichen liesse sich durch Zugangsprüfungen für Hochschulen vermeiden, so diese auch die Mathematik-, Physik- und Chemiekenntnisse umfassen, die beispielsweise in den Achtzigern Abiturgegenstand waren. Deutschlands heutige "Hochschulreife" jedenfalls ist so wertlos, wie Redebreiträge von Annalena @ABaerbock. Beide sind Teil des Hexenproblems, zu desssen Beseitigung auch ein Neuaufbau unseres Bildungssystemes gehört.
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