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Zum Geldsparen nach München auswandern: Irre Deepstate-Propaganda für US-Amerikaner

1. Juni 2026
Zum Geldsparen nach München auswandern: Irre Deepstate-Propaganda für US-Amerikaner

Deepstate Flagschiff "CNN" bejubelt die Auswanderung einer US-Amerikanerin in das "bessere" Deutschland.

Molly war alleinerziehende Mutter. In ihrer US-Heimat in Michigan habe sie mangels Geld nie das Leben führen können, das sie sich wünsche. Außerdem herrsche in den USA für Molly in allen zu "viel Lärm". Dort in Deutschland nun sei fast alles besser; vor allem günstiger und sozialer. Nur die Bürokratie sei ein wenig nervig, aber dafür entschädige die großartige Natur.

Der Clou: Auswanderin Molly habe ihrem Sohn und sich durch Umzug in das günstigere München(!) endlich "das Leben bieten" können, das sie sich erhofft habe. München ist seit langem unangefochten und mit Abstand die teuerste Stadt Deutschlands. Ausgerechnet im Glockenbachviertel, einem Hipster-Quartier Münchens, das zu den teuersten Wohngegenden der teuersten Stadt zählt, habe sie dafür das nötige Geld gehabt.

Später dann wurde ihr Leben perfekt, als sie nach Dachau weiterzog und einen krachledernen Einheimischen mit Vollbart ehelichte.

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