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„Keine Gewalt“, geloben die Lämmer dem Schlachter

22. September 2025
„Keine Gewalt“, geloben die Lämmer dem Schlachter

„Keine Gewalt“, geloben die Lämmer dem Schlachter

Den Selbsthass der Deutschen übertrifft einzig noch ihre Fähigkeit zur Verdrängung. Ganz gleich, dass die USA Deutschlands Regime jüngst attestierten, Meinungsfreiheit ebenso abgeschafft zu haben, wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Kaum einer der Insassen Deutschlands will die Realität zur Kenntnis nehmen; nicht im Angesicht aller Wahlmanipulationen, nicht im Angesicht aller Politjustiz, nicht im Angesicht aller Industrievernichtung, nicht im Angesicht der Kriegstreiberei und auch nicht im Angesicht aller Morde und Vergewaltigungen, die Deutschlands Regime durch den Massenimport seiner Gewalt-„Migranten“ tagtäglich vorantreibt. Selbst viele „freie“ und „unabhängige“ Medienschaffende des Landes verdrängen diese Tatsachen mit aller Kraft. Sie stemmen sich mit Relativierungen von einer „Erosion der Meinungsfreiheit“ oder der „Beschädigung der Demokratie“ gegen die Realität ihrer Abwesenheit. Unter vier Augen versuchen sie dann, ihre Feigheit als Strategie zu verkaufen. Man wolle mit ihr „anschlussfähig“ bleiben. 

Freilich kann Verdrängung auch „Anschluss“ herstellen; nur eben nicht an die Realität. Die kann man, wie Ayn Rand treffend feststellte, zwar ignorieren. Ihre Folgen allerdings nicht mehr und so rauschen Deutschlands Insassen mitsamt aller angeschlossenen Mahner und Warner und „gemäßigten“ Kritiker immer tiefer in den Abgrund. Artig in die Richtung, in der ihre Führer sie befehligen. Dass ihr Sturz noch an Geschwindigkeit zunimmt, zeigt dieser Tage ihr häufiger werdender Ruf nach „Gewaltlosigkeit“. Er ist eine neue Eskalationsstufe der Verdrängung und richtet sich nicht etwa an die Gewalttäter des Regimes, nicht an seine Handlanger in Uniformen, zivil und seine muslimischen Blutbanden. Nein: die Forderungen „keine Gewalt“ anzuwenden richten sich Deutschlands Selbstmörder allen Ernstes an jene, die sie auf das Fortschreiten ihrer eigenen Tat hinweisen und die stetige Steigerung der Regimegewalt, die sie erfahren. Sie flehen geradezu darum, durch die Hinweise auf die tägliche Realität tödlicher Gewalt des Regimes keinerlei „Missverständnisse“ darüber aufkommen zu lassen, ob diese Hinweise vielleicht ein Aufruf zur Gegengewalt sein könnten. Den nämlich, so ihre Angst, könnten ihre Herren zum Vorwand weiterer Terrorsteigerung machen. Der Mord am US-Aktivisten Charlie Kirk durch einen „Antifa“-Anhänger am 10. September dürfte diese Angst wesentlich bestärkt haben. In seiner Folge erklärten die USA die Terrorgruppe „Antifa“ endlich offiziell zu dem, was sie seit langem ist. Dieser Schritt von US-Präsident Trump macht deutlich, wie weit sich Deutschlands Insassen von der Realität ihrer Knechtschaft entfernt haben: sie sind gehorsame Untertanen bekennender „Antifa“-Anhänger wie ihres amtierenden Finanzministers Lars Klingbeil, ihres amtierenden Bundespräsidenten Frank Steinmeier oder ihrer früheren Innenministerin Nancy Faeser. Es ist weder Übertreibung noch Zuspitzung festzustellen: die Terrororganisation „Antifa“ beherrscht Deutschland. Mit Gewalt.

Die Gewalt, die von Deutschlands „Antifa“-Regime ausgeht, dürfte im Inneren wie im Äußeren immer weiter eskalieren. Ihre Opfer werden vorwiegend die eigenen Untertanen sein. Wird diese Gewalt nicht gestoppt, mündet sie nach heutigem Stand der Dinge in einem Krieg Deutschlands gegen Russland. Spätestens mit dessen Beginn wird das Regime auch im Inneren das Kriegsrecht exekutieren und mit ihm seine Gegner. Dann wird auch der neueste deutsche Faschismus wieder jene Genickschussanlagen hervorbringen, deren bisheriges Fehlen manche dozieren lässt, wir seien vom Faschismus „noch entfernt“. Der Faschismus aber herrscht seit Jahren wieder in Deutschland. Ihn zu stoppen und seine Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, sind die Nahziele des Widerstandes. Sie zu erreichen sind alle Mittel geboten und nach unserem Grundgesetz ausdrücklich erlaubt. Diese Erlaubnis mag ihrerseits Gewalt einschließen. Eine Erlaubnis aber ist weder Rechtfertigung noch Empfehlung. Gewaltsamer Widerstand gegen das neueste Gewaltregime Deutschlands verbietet sich gleich aus einer Mehrzahl von Gründen. Ressourcen und Logistik sind die offensichtlichsten. Der zwingende Grund allerdings ist – noch vor der Ethik – die Logik. Denn selbst im Erfolgsfall würde ein System der Offensivgewalt nur ausgetauscht gegen ein weiteres. Die Akzeptanz einer Gewaltherrschaft kann unmöglich durch Begründung einer neuen überwunden werden. Wer den Mord an einem Tyrannen als Mittel der Politik akzeptiert, bejaht damit zwingend auch die Todesstrafe gegen Dissidenten, denn er bejaht damit die Tötung einzelner im Namen vieler: die Entscheidungsbefugnis der Mehrheit über das Lebensrecht des Einzelnen, mithin: eine umgekehrte „Impflicht“. Die Todesstrafe verbietet sich aus gleicher Grundsätzlichkeit, wie jegliche Impfpflicht oder andere Formen staatlicher Folter und Tötung. Darum hat auch der schrecklichste Tyrann in einer Zelle zu enden, niemals am Galgen. Darum müssen wir auch die Schlimmsten unter uns vor einer Folter durch unseren Staat schützen. Ihr Schutz vor solchen Übergriffen ist unser eigener. Verlieren sie ihn, verlieren wir ihn. 

Von derartiger Offensivgewalt aber, vom Vorsatz oder auch nur der In-Kauf-Nahme solcher Gewalt, ist die Notwehr zu unterscheiden. Die Notwehr gegen die Gewalt eines unmittelbaren Angreifers. Die Notwehr vor allem bei Lebensgefahr. Natürlich wird die Behauptung solcher Notwehr regelmäßig zur Rechtfertigung von Offensivgewalt missbraucht. Im Krieg nennt man solchen Missbrauch dann „Präventivschlag“. Er verbietet sich im Widerstand gegen unser Gewaltregime nicht minder, als in allen anderen Situationen. Wenn aber die Terrorhelfer der deutschen Polizei das Unrecht ihres Regimes vollstrecken, dann gehen sie seit Jahren schon mit bedingtem Tötungsvorsatz gegen die Bürger vor: auf Demonstrationen, bei Überfällen auf private Häuser und Wohnungen und beim Hetzen von Kindern mit ihren Streifenwagen durch Stadtparks. Seit Jahren fließt bei diesen Übergriffen immer wieder das Blut der Opfer und manchmal kommt es gar zum „Versterben“ der Opfer „im zeitlichen Zusammenhang mit polizeilichen Maßnahmen“. Auch diese Zufälle haben Deutschlands Insassen gelernt zu verdrängen. All diese Situationen hätten Verteidigungsgewalt gerechtfertigt und auch erfordert. Wer sich dieser Einsicht mit der Bannbeschwörung „Keine Gewalt“ zu entziehen versucht, führt sich selbst zur Schlachtbank. Gewaltloser Widerstand bedeutet nicht, widerstandslos Gewalt hinzunehmen. Das wäre Unterwerfung.

Diese Warnung, winseln einige, die könne man „missverstehen“ als ihr Gegenteil: als einen Aufruf zur Gewalt. Ihr Fazit darum sinngemäß: Je fester der eigene Herr einen prügelt, desto fester solle man den eigenen Schwanz zwischen die Hinterläufe klemmen und signalisieren, dass man seine Schläge niemals erwidern werde. Die Agenten des Systems nutzen diese Vorlage dankbar und treiben die Perversion noch weiter: wer nicht die Absolutheit des Gewaltverzichtes predige, der rufe damit zum gewaltsamen Sturz des Regimes auf. So lautet die Lüge der offiziellen wie der inoffiziellen „Verfassungsschutz“-Mitarbeiter – auch aus den Reihen der „AfD“. Deutschlands „Antifa“-Regime wird vor keinem Extrem an Gewalt zurückschrecken, um seine Macht zu sichern. Es orchestriert seit Jahren bereits Massenmord an seinen Untertanen und sein Außenminister hat das gerade erst unterstrichen: unter keinen Umständen werde sein Regime zulassen, dass eine Opposition je „Verantwortung übernehmen“ könne in Deutschland. Wer aber Mördern nichts anderes entgegenzusetzen bereit ist als die Beschwörungsformel „Keine Gewalt“ und wem „Vermeidung von Missverständnissen“ wichtiger ist, als das Leben der eigenen Kinder, der hat ihren Tod schon besiegelt.

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