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"Anzeichen für Behördenversagen" angesichts staatlicher Massenmorde: Pseudo-Kritiker sind die Mittäter des Regimes

17. April 2025
"Anzeichen für Behördenversagen" angesichts staatlicher Massenmorde: Pseudo-Kritiker sind die Mittäter des Regimes

"Anzeichen für Behördenversagen" angesichts staatlicher Massenmorde: Pseudo-Kritiker sind die Mittäter des Regimes

Deutschlands Unrechtsregime lässt seine Bürger abschlachten: Im Auftrag von @NancyFaeser ermorden ihre "Migranten" im Tagesakt alles, was ihnen vors Messer kommt; vom Kleinkind bis zum Rentner. Organisiert von @Karl_Lauterbach und @jensspahn, exekutieren die Ärztehuren unseres Landes ihre Patienten mit "Impf"-Giften der Profitindustrie und ein Heer von Staats-"Journalisten" verbreitet die Kriegshetze von @_FriedrichMerz & Co. Auf dass unsere Kinder schnellstmöglich Kanonenfutter werden - und die Profitindustrie weiter wächst!

Im Angesicht der Offensichtlichkeit dieser Abgründe flüchten sich die meisten Deutschen in totale Verdrängung. Die wenigsten nur überwinden ihre Lebenslügen und sprechen auch aus, was sie erkannt haben. Die übelste Gruppe von Opportunisten aber ist die der "moderaten Kritiker", die solcher Gestalten wie Ulf Poschardt @ulfposh (@axelspringer) oder Tomasz Kurianowicz @tomasz_kurian (@berlinerzeitung). Es sind Menschen, die ihre Propaganda als scheinbaren Widerspruch inszenieren - unter Hinweis auf angebliche Notwendigkeit sogenannter "Anschlussfähigkeit" zur Gruppe der Verdränger.

Tatsächlich finden sich auf allen Seiten genug Einfältige, die ihre Heuchelei dankbar annehmen - ganz gleich, wie überwältigend die Peinlichkeit dabei sein muss. Als Träger eines ukrainischen Propagandaordens dritter Klasse bekam Ulf Poschardt zuletzt sogar von prominenten Vertretern "freier Medien" die Stiefel geleckt. Die "Interviewer" bejubelten ihren Gast für seine "Ungewöhnlichkeit in der Medienwelt" und alle zusammen feierten sich für ihre Liebe zu einem verschwenderischen Lebensstil. Alles für die Reichweite.

Zugegeben: So plump stellt es der Stasi-Eigentümer der "Berliner Zeitung" nicht an. Holger Friedrich leistet sich in seiner Regimetreue einige Hofnarren, die es meist eleganter hinbekommen. Nichtsdestotrotz: Auch kein Mitarbeiter dieses Propaganda-Blattes wird bei solcher Opferverhöhnung wie in der heutigen Schlagzeile später einmal glaubhaft behaupten können, er habe es doch alles nur "gut gemeint". Wer den Mordvorsatz des Regimes heute noch relativiert, macht sich zu dessen Komplizen.

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