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Neuanfang oder Regimeerhalt: Wofür steht die Bundes-AfD?
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Die NZZ schreibt über die (massive) Unterlegenheit von Frauen beim Schach: "Schachturniere sind offen für Männer und Frauen. Doch seit fast hundert Jahren werden daneben auch reine Frauenturniere veranstaltet. Als Fördermassnahme. Weil die Übermacht der Männer so gross war, dass kaum je eine Frau gewann. Dabei wäre Schach doch eigentlich der Sport, in dem Geschlechterunterschiede keine Rolle spielen. Vor dem Brett sind alle gleich. Es geht weder um Muskelkraft noch um Beweglichkeit. Körpergrösse und Schnelligkeit spielen keine Rolle. Spielbrett, Figuren und Regeln sind ohnehin identisch. Männer und Frauen haben die genau gleichen Startbedingungen. Nur aufs Denken kommt es an.Sollte man meinen. Doch die Sache ist komplizierter. (…) Also ist Schach doch kein genderneutraler Sport? Nein, sagt Jussupow, die selbst lange Turnierschach gespielt hat. Männer seien grösser und muskulöser und hätten mehr Ausdauer. Bei längeren Partien seien sie deshalb konzentrierter. Zudem hätten Männer ein besseres räumliches Orientierungsvermögen, sagt die deutsche Schachgrossmeisterin Elisabeth Pähtz. Das helfe beim Vorausberechnen von Spielvarianten. Ein weiteres Handicap der Frauen sei die Menstruation. Sie kenne Kolleginnen, die ihre Periode vor wichtigen Spielen mit Medikamenten aufschöben."
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