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EDEKA: Wir lieben Unterwerfung

20. Juli 2025
EDEKA: Wir lieben Unterwerfung

EDEKA: Wir lieben Unterwerfung

Als es dem Konzern vor der Bundestagswahl opportun schien, hetzte er gegen die @AfD. Als EDEKA merkte, dass der Schuss nach hinten losging, begann er mit dem genauen Gegenteil. Er entschuldigte sich gar bei den Wählern der Partei und biederte sich anschließend in einer Werbekampagne mit seiner angeblichen „Liebe“ zur Farbe Blau an.

Inzwischen hat EDEKA sich völlig unterworfen; und zwar dem Islam – zumindest in Berlin. In immer mehr dortigen Filialen sieht es aus, wie in Mekka zu Hadsch. Schwarzgewandete Moslems, so weit das Auge reicht. Anders als in sonstigen Hochburgen der „Religion des Friedens“ sind in der Berliner EDEKA-Umma die zugehörigen Männer und Frauen Seite an Seite zu sehen. Es sind Mitarbeiter des EDEKA-Personaldienstleisters „CCM“.

Eine Einstellungsvoraussetzung dieses Dienstleisters scheint „arabischer Moslems“ zu lauten. Die Mehrheit der „CCM“-Mitarbeiter jedenfalls sprechen untereinander Arabisch – viel und laut. Kommt in ihren Unterhaltungen ein Kunde dazwischen, wechseln sie – noch – auf Kanak-Deutsch. Ihr Augenrollen zeigt, dass es nur mit Widerwillen geschieht.

Noch gibt es in den betreffenden Filialen vereinzelt Nicht-Scharia-Mitarbeiter. Zu deren Kassen wechsle ich nun stets. Sobald das nicht mehr möglich ist, hat EDEKA in mir einen Kunden weniger.

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