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Moslems in Deutschland brauchen Assimilation oder Remigration
Viele Moslems in Deutschland verursachen unverhältnismäßig oft Gewalt. Der Artikel fordert: Assimilation oder…
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Das Axel-Springer-Exkrement @Bild stinkt, seit es existiert. Von Zeit zu Zeit aber entweichen ihm besonders üble Gase. Heute ist so ein Tag: Das Blatt der Woko-Barbie @marionhorn und ihres NPC-"Journalisten"-Darstellers Paul @Ronzheimer betreibt die öffentliche Schlachtung eines Hilfsarbeiters.
Der Mann hatte "Neger" gesagt. Buntland-Bild schämt sich selbstverständlich, das Wort Neger auszuschreiben und tarnt es mit Sternen. Der Arbeiter jedenfalls schien einen Kunden bepöbelt zu haben, dass er nicht dessen "Neger sei". Der Kunde schien irgendetwas erwartet zu haben, dass der Arbeiter nicht zu tun für ihn bereit war und reagierte mit diesem rassistischen Ausfall. Für diesen Ausfall ist der Arbeiter offenkundig entlassen worden – denn er wurde dabei gefilmt und so im Netz unfreiwillig bekannt. Sein Arbeitgeber, der Nürburgring, befriedigte in Reaktion auf die folgende Empörung der Guten-und-Gerechten™️ den Lynchwunsch der Grünfaschisten.
Diese harte Strafe genügt dem Regimeblatt Bild nicht. Es überhöht den Fall des Arbeiters zur Lektion für alle Insassen Deutschlands: "völlig inakzeptabel" sei die rassistische Beschimpfung. Damit hat das Blatt gewiss noch recht. Aber um diese Selbstverständlichkeit geht es ihm nicht. Denn als Strafe, so der Subtext des Hetzstückes, genügt keine Abmahnung des Hilfsarbeiters mehr. Die Entlassung des Mannes, der wohl nicht mehr als Mindestlohn empfangen haben dürfte, sei vielmehr die einzig angemessene Strafe. Wer sich im Neuen Normalen Reich nicht erziehen lässt, der hat die soziale und wirtschaftliche Vernichtung verdient, egal wie wenig es bei ihm noch zu vernichten gibt.
Ärmer kann Propaganda nicht werden, als auf diejenigen zu treten, die bereits am Boden sind.
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