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Citizen Vigilante: Ein Film über Selbstjustiz gegen das Regime und seine Mörder-"Migranten"
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Es gibt noch echte Polizisten in Berlin, aber die haben es schwer. Nach Auskunft von Polizei-Insidern hat sich denen nämlich längst der Magen umgedreht angesichts des Treibens ihrer Behörde. Kann man diesen Informanten Glauben schenken, dann haben der Terror gegen Regimekritiker und die politische Instrumentalisierung der Behörde die Polizisten darin tief gespalten. Ein Großteil von Berlins Polizisten mit und ohne Uniform betrachtet demnach ihre Kollegen des „Staatsschutzes“ und die Behördenleitung ebenso als Feinde der Demokratie und des Rechtsstaats, wie es die sogenannten „Querdenker“ lange taten. Diese letzten Polizisten dürften nun auf eine finale Probe gestellt sein. Denn nun ist herausgekommen, dass Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik und ihre Behördenleitung aktiv für einen vorbestraften Kinderschänder geworben haben – und alle Beteiligten mussten das wissen.
Der Triebtäter Mario Olszinski (Bühnenname „Jurassica Parka“) wurde in Berlin bereits 2023 wegen „Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Schriften“ zu einer Geldstrafe von 160 Tagessätzen verurteilt. Die Ermittlungen hierzu kann niemand anderes geführt haben als die @polizeiberlin selbst, respektive ihr zugehöriges „Landeskriminalamt“. Es ist also ausgeschlossen, dass Polizeipräsidentin Slowik über die Taten von Mario Olszinski im Unklaren waren, als sie 2025 für das „Benefizkonzert Gemeinsam bunt“ geworben und selbst dort mit dem verurteilten Kinderschänder aufgetreten ist.
Berlins Polizeipräsidentin Slowik bewirbt mit vollem Vorsatz einen verurteilten Kinderschänder und dessen offen propagierte Ideologie zur Sexualisierung von Kindern – und das auch noch mit vollem Einsatz. Wie Beamte der Polizei Berlin erklärten, wurde für die Teilnahme an dieser „Diversitätsveranstaltung“ behördenintern intensiv geworben. Slowik liegt mit solcher Propaganda ganz auf der Linie von Berlins regierendem Bürgermeister @RegBerlin @KaiWegner. Wegner machte persönlich Werbung für den Kinderschänder Mario Olszinski und scheint darin weiter nichts falsches zu erkennen. Bis heute finanziert Wegner mit Steuergeld Auftritte von „Drag-Künstlern“ wie Olszinski (Männer in Frauenkleidern) in Kindertagesstätten.
Fest steht nun: Die Polizei Berlin und ihre Mitarbeiter lassen sich nicht mehr nur als politische Terrortruppe eines Unrechtsregimes gegen die eigenen Bürger und das Grundgesetz instrumentalisieren. Ihre Beamten mit und ohne Uniform sind ab sofort auch Werbefiguren für Kinderschändung.
@punktpreradovic @rosenbusch_ @reitschuster @goddeketal @maxotte_says @eingollan_real @NuoVisoTV @AUF1TV @MagnetStefan @mmatussek @politikspezial @WitzlebenFlavio @cschneido @Haintz_MediaLaw@wolff_ernst @FairtalkTV @RadioMuenchen @AlexWallasch
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