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Citizen Vigilante: Ein Film über Selbstjustiz gegen das Regime und seine Mörder-"Migranten"
Citizen Vigilante: Ein Film über Selbstjustiz gegen das Regime und seine Mörder-Migranten. Legal per US-Kreditkarte auf…
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Leserfrage mit Fotowettbewerb
Klaus Barthelmes ist Kriminalpolizist in Bayern – und das mit großem Eifer. Als „Erster Kriminalhauptkommissar“ (EKHK) verfolgt er mich seit nunmehr einem Jahr. Seit ich im März 2024 in seinem Revier eine Rede auf dem Marktplatz in Schweinfurt hielt. Meine Rede nahm Klaus Barthelmes wortwörtlich in seine „Ermittlungsakte“ auf, die unter anderem folgende Aussagen von mir über den Polizeiterror während der „Corona-Zeit“ zutreffend wiedergibt: „Die Polizei hetzte Schulkinder mit ihren Autos durch die Parks, wenn sie die sozialen Abstände nicht einhielten. Die Polizei nötigte Rentner in den Parks, ihre Bänke zu verlassen. Die Polizei hielt Kinder und Enkel davon ab, ihre sterbenden Eltern und Großeltern in Pflegeheimen zu besuchen.“
Meine Aufzählung von Tatsachen wird in Barthelmes’ Akte mit der Behauptung überschrieben: „Herr Brandenburg hetzte gegen die Polizei.“ Die Passage schließt mit der Feststellung: „Aufgrund strafrechtlich relevanter Aussagen in seiner Rede wird Anzeige wegen Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens, Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole sowie Belästigung der Allgemeinheit erstattet.“ Als „Fazit“ notiert die Polizei: „Herr Brandenburg beleidigte öffentlich Politiker in seiner Rede. Er würdigt deren Ansehen in der Öffentlichkeit herab. Herr Brandenburg möchte durch seine Rede Angst und Hass gegen die Regierung, Verfassungsorgane etc. schüren. Er stellt die Polizei in einem völlig falschen Licht dar und würdigt ihr Ansehen in der Öffentlichkeit herab.“ Die Komik ihrer Selbstentlarvung dürfte Klaus Barthelmes und seinen Polizeikollegen entgangen sein. In meiner Rede hatte ich nicht nur die Polizei kritisiert, sondern vor allem deren Dienstherren und deren Komplizen, namentlich Markus Söder, Nancy Faeser, Karl Lauterbach und Frank-Walter Steinmeier. Sie alle bezeichnete ich wiederholt als das, was sie sind: Berufsverbrecher und Faschisten.
Es scheint: Das war zu viel für Klaus Barthelmes. Er schrieb alle erwähnten Politiker an, um sie zur Stellung eines Strafantrags gegen mich zu bewegen. Ganze dreimal wiederholte er seine Anfrage beim Bundespräsidialamt – nur um schließlich eine Abfuhr zu erhalten. Auch sein eigener Dientsherr, Operrettenfaschist Markus Söder, enttäuschte ihn bisher mit Reaktionslosigkeit. Nancy Faeser und Karl Lauterbach hingegen schrieben Klaus Barthelmes zurück und stellten den erwünschten Strafantrag. Ein Teilerfolg für den EKHK Barthelmes.
Der Dienstgrad „Erster Kriminalhauptkommissar“ markiert das Ende einer Laufbahngruppe. Im „gehobenen Dienst“ ist damit Schluss für Kriminalkommissare. Denn oberhalb des EKHK beginnt der „höhere Dienst“, das Management von Behörden, intern als „Führung“ bezeichnet. Ein Aufstieg in diese Liga dürfte für Barthelmes aus welchen Gründen auch immer unmöglich sein. Ein Indiz dafür ist eben jener sperrige Dienstgrad, den er trägt. Ähnlich wie im Militär der „Stabshauptmann“ wird man in den Rang des EKHK meist nur befördert, wenn man aus bestimmten Gründen nicht in die nächsthöhere Laufbahngruppe aufsteigen kann. Es ist eine Sackgasse, herausgeputzt als Prachtstraße – ein Pensionierungsdienstgrad. Daher ist anzunehmen, dass Klaus Barthelmes deutlich über 50 Jahre alt ist und der Pensionierung näher steht als allem anderen. Karriereinteressen dürften seinen Ermittlungseifer demnach nicht antreiben.
Ein Äquivalent zu Barthelmes ist der Berliner Kommissar des dortigen „Staatsschutzes“ (SS), Thomas Wied. SS-Kommissar Wied zeigt vergleichbaren Eifer bei der Verfolgung von „Staatsfeinden“ wie Barthelmes. Mit seinem aktuellen Rang als Kriminaloberkommissar (KOK) steht er zwei Stufen unter seinem bayerischen Pendant – hat aber, anders als dieser, offenbar beste Aussichten auf einen Aufstieg in den „höheren Dienst“. So zumindest die behördeninterne Einschätzung. Wied fiel jedoch, anders als Barthelmes, bereits früh und wiederholt außerhalb des Dienstes als gefestigter Ideologe auf. So war Thomas Wied schon als Student in der damaligen Piratenpartei politisch aktiv, ganz im Sinne der heutigen Regimereligion des Wokismus. Mit Herz und Hirn hetzte SS-Kommissar Wied beispielsweise in den vergangenen Jahren gegen den Blogger Hadmut Danisch bei dessen Hausbank und bewirkte dort die Kündigung des Kontos von Danischs. Derartige Niedertracht prädestiniert den SS-Kommissar geradezu für die "Führung". Von Wieds bayerischem Senior-Kollegen Klaus Barthelmes ist vergleichbarer Einsatz bisher nicht bekannt. Offenbar hielt Barthelmes sich in der Öffentlichkeit bisher zurück, und das Internet ist frei von Porträtfotos seiner Person. Das ist bedauerlich, denn Terrorhelfer wie Klaus Barthelmes sollten sich nicht in Anonymität verstecken dürfen.
Wer daran mitwirken möchte, die bisherige Anonymität von Klaus Barthelmes zu beenden, ist eingeladen, aktuelle Fotos von ihm per E-Mail einzusenden an: [email protected]. Gelegenheiten dazu dürften sich in Schweinfurt häufig bieten. SS-Kommissar Thomas Wied etwa war erst diesen Mittwoch um 13:45 Uhr unter idealen Bedingungen auf dem „Penny“-Parkplatz am Tempelhofer Damm abzulichten, über den er nach Verlassen seiner Dienststelle in einem Zipper-Sweatshirt und mit einem Rucksack schlenderte. Engagierten Teilnehmern dieses Fotowettbewerbs wird Klaus Barthelmes gewiss vergleichbare Gelegenheiten bieten. Der Einsender des schönsten Fotoportaits von Klaus Barthelmes erhält einen kleinen Preis.
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