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Der "Polizeireporter" Axel Lier (@Reporter_Flash) der Berliner @Bild kommentiert einen brutalen Prügelüberfall am Flughafen BER mit der "Expertenmeinung": Am besten man "ruft die 110 und hofft dann". Man sollte eher nicht dazwischenstehen und aus sicherem Abstand zusehen, wie ein Mann auf sein am Boden liegendes Opfer eintritt. Erbärmlicher und "woko-deutscher" als dieser "Experte" kann wohl kein Mensch werden.
Hintergrund: Ein angeblich zwanzigjähriger Balte attackierte am BER kürzlich aus dem Hinterhalt einen dortigen Mitarbeiter, weil man ihm die Teilnahme an einem Flug verweigerte. Der Angreifer prügelte rund drei Minuten immer wieder mit Fäusten und Tritten auf sein Opfer ein, auch als dieses schon lange am Boden lag. Das Opfer erlitt schwerste Verletzungen und musste vielfach notoperiert werden. Ein Begleiter des Angreifers hielt mehrere Dritte davon ab, dem BER-Mitarbeiter zu helfen.
Selbstverständlich sollte niemand körperlich dazwischen gehen, der einem Angreifer offenkundig massiv unterlegen ist. Allerdings sollte JEDER in so einem Fall mindestens LAUT und deutlich restlos ALLE Umstehenden alarmieren und zum gemeinsamen Einschreiten auffordern und so zumindest dafür sorgen, dass eventuell Befähigte auf das Geschehen aufmerksam werden. Das gilt umso mehr, wenn in einem Fall wie dem hier fraglichen der Angreifer ausschließlich mit Fäusten und Tritten (und nicht mit anderen Waffen) angreift. Dem Opfer hilft im Zweifel JEDE Form der Intervention – beispielsweise mit kurzen Attacken, Ablenkungen oder (idealerweise) dem Einsatz von Gegenständen. Tatenloses "Zusehen und hoffen" jedenfalls ist falsch und erbärmlich.
Die @axelspringer-Presse und Menschen wie @Reporter_Flash können einen wirklich nur noch anwidern. Sie hetzten unser Land in den Krieg und wollen unzählige von ihren Schreibtischen aus in den Tod schicken – im Alltag sind sie zugleich vollkommene Schlappschwänze.
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